30.9.13

wisst ihr ...



... was richtig richtig gut ist: die tarte nach michas rezept. ich könnte sie durchgehend essen. dieser kardamomduft! mit zwetschken (jaja, so schreibt man die bei uns) und bertigam (whatever), mit äpfeln und birnen, mit pfirsichen und ringlotten, mit allem, was es da an süßem gerade so von baum und strauch zu schütteln gibt. mangels verfügbarkeit habe ich statt einkorn emmerweizen verwendet; sonst alles nach rezept — und, ja, ich bin verliebt.



anlässlich des nachwahlmontags wollte ich das nur einmal kurz einwerfen. ablenkungsmanöver sozusagen. und: ich kann nichts dafür. tarte jedenfalls schmeckt tröstlich-köstlich. glücksmomente gegen das verzagenwollen.

27.9.13

einklang



inspiriert von soulemama {this moment} — ein einzelnes bild, einen bedeutsamen augenblick einfangend

26.9.13

und immer ...




























achtsam
pupillenkreise
punkte

,
...

»bis das Herz schlägt in den Dingen«.

(peter handke)


ja, ich finde. und trage ein stück zu nic.

24.9.13

das füchslein trägt ...



... auf der luxuszugfahrt in die salzburgische großelternheimat — kaum sichtbar — eine reiswaffel in der hand, das haar aus dem gesicht gespangelt (wir haben ernsthaft einen friseurtermin ausgemacht, puh, fühlt sich gruselig an) und nebst frotteeretropulli seit tagen ununterbrochen eine sarouelhose nach dem mir schon allein aufgrund des wortspielerischen namens so sympathischen luusmüüs-ca roule!-schnittmuster. die stoffe sind die gleichen wie die für meine verwaiste lucille. wobei: am füchslein finde ich sie deutlich hübscher (die stoffe nämlich, nicht die lucille).

am tag nach der zugfahrt gabs triathlon für den monsieur und seeschauen für uns — beweis für behauptung oben: im selben gewand (reiswaffeln machen ja glücklicherweise keine flecken).


und für das sich mittlerweile schon im sauseschritt fortbewegende füchslein (ein 12telblick im vorbeilaufen sozusagen) endlich wieder federtierkontakt, der deutlich näher ausfiel, als auf dem bild ersichtlich; aber füchsleinköpflervermeidungseingriffe meinerseits vereitelten weiteres fotografieren. begegnet wurde hier im übrigen im baumaschinenaffinen fuchsjargon einem »kran« und »no« (noch einem).

artangemessen schleichen wir durch die runde — eine kleine heute nur, wir müssen zur krippe — und lassen in hänselundgretelmanier ein paar reiswaffelkörner fallen bei mizoal und made4BOYS, auf dass man uns finde oder so, bevor sie die krane, kräne oder sonstwelche fressen.


21.9.13

gemacht und gemocht . zum beispiel 4

























.: bertigam einen merkwürdigen namen finden und die grünen kugelfrüchte schon deshalb auf eine tarte hüpfen lassen

.: den tag von rasten und rosten durchsprenkeln lassen

.: rosen sich in hagebutten verwandeln sehen

.: fuchslocken zwirbeln

.: altersspuren lesen und wieder und wieder

.: kürbissuppe dem wunderhübschen geschenk von ihr entschalen — d a n k e

.: gedanklich moosbesternte wälder durchwandern und vorausträumen zum nächsten mal

.: wortspieltalern beim einnisten helfen und beim flüggewerden

.: herbstge- mit walnuss, feigen, birnen und brie schmecken, genau so wie sie

zum beispiel. und das hören (beim wem hab ich den link gefunden, ich erinnere mich nicht). und tausend anderes. wochenendbaumeln, fuß- und seelenwärts.


20.9.13

mundgerecht



hübschmadamchens geburtstagsessenswunsch: sushi. selbermachen habe ich noch nie probiert, ungelungenes am festtag wollte ich nicht riskieren; also telefonisch bestellt. gut wars. mindestens ebenso gut war aber das herzhafte lachgiveaway, das der goldene fisch uns an desserts statt zugedacht hat:


krawagna mein name. und damit ab zu marja, die sammelt allfreitäglich kreationen aus chinamund — oder war das kindermund ...?

18.9.13

frühherbstliche heidelbeerkuchenmitte



kurz im mittelpunkt. esstischmitte. fotorand. gaumenfüllend. herzgeschmack. kuchenfreude. und mitten drinnen: heidelbeeren, die bei uns schwarzbeeren heißen, bei anderen blaubeeren, nirgends sonderbarerweise farberkennungsunstümperhafter violettbeeren. (in anderen sprachen vielleicht?) die sonne schon ganz golden, die strickjacke aus dem schrank gekramt. die zahnundzungeblaufärber, die nachhaltigfleckenmacher, die mit dem waldgeschmack. noch gibt es sie. so in teig geplumpst erstmalig gegessen bei einer freundin (die mit all ihren feinen sachen, die sie macht, selber bloggen sollte, wie ich finde und hier mal anthrazit auf weiß kundtue, vielleicht hilfts ja, hm, liebe e.?) und auf rezeptnachfrage an diesen guten geschmacksort verwiesen worden. das mehl in seiner dinkelvollkörnigen version verwendet, die joghurtmenge verdoppelt. und nach dem backen nicht mehr warten können und den gugel gleich hüfen lassen, kopf und kragen getrennt. keinerlei abbruch tuender bruch. spätsommerknospen, frühherbstglück. mitten im mund. warmsüßes herzensgut. genießt.

17.9.13

mäntelein fein



kühler wirds und das einhüllen zur lieben notwendigkeit. was mir guttut, tuts auch denen um mich herum, mütterliche ich. mein notebook einer meiner täglichsten begleiter — also: ein mäntelchen auch dafür. zweifel und nochmalundnochmalnachmessen kicherten mir untern den achseln hervor beim zuschneiden des richtig teuren, flauschig-warmen und doch so schön oberflächenglatten möbelstoffs. zwischen ihm und dem baumwollpunktefutter eine lage vlieseline; wie man sich mantelt, so schickst man. und hin- und her- und vor- und wieder zurücküberlegen und drehen und wenden und stirnrunzeln beim lagenaufeinanderbetten; um schließlich im ersten anlauf die richtige reihenfolgeentscheidung getroffen zu haben, juhu. wider den pursten purismus sogar: die eine kante in dunkelblaues schrägband gepackt und zum festhalten des kragens ein gefällig kontrastierendes hellblaues gummiband dazwischengezurrt. mon cher, wir können uns nach draußen wagen!


in ein kaffeehaus zum beispiel und dort schauen, was andere creadienstags so machen. und en passant dich ein wenig herzeigen, du mein neuer alltagsheld.

post scriptum (auf dem eingepackten): wer noch ein wsake-gefertigtes & ulma-betextes wortspieltalerchen erstehen möchte, hier kann man.

und noch posterior: das leben hat mich gerade fest an der leine und eilt dahin und ich bemühe mich, ihm hinterherzustolpern. danke für all eure lieben kommentare, ich freue mich sehr, schaffe zurzeit nur das antworten so gut wie gar nicht.

und ganz postremus bei aller mittelpunktigkeit: das füchslein liebt die krippe und meine zuversicht wächst von tag zu tag— danke an alle mitbangerinnen.

12.9.13

wsake + mme ulma :: wortspieltaler


















































synergie — lange zeit war ich auf der suche nach etwas, an das ich dieses wort heften kann, damit es eine bedeutung bekommt für mich. irgendwann dann habe ich es versinken lassen im halbverstehen. und dann tauchte anna auf.



so a wie u
gleich
nah / ezu
-sammen
wie
buch &
stabe
so



 WSAKE + mme ulma im gemeinsamen tun. und jetzt weiß ich.
































































entstanden sind :: 14 wortspieltalerunikate

WSAKE-handgefertigte & -geprägte messingscheibchen
leinenzwirndurchfädelt

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* deutschlandweit für einen taler € 4, ab zwei stück € 5.50; eu-weit für einen taler € 5.50, ab zwei stück € 7


wortwählbar aus dem leinenzwirnnest:
mausüberbildfahrend zur lesbarkeit auch noch getippt
und für den fall, dass es nicht funktioniert (man weiß ja nie), die wörter gleich unterhalb auch noch so




KLEINOD :: FÜRS ERSTE :: SO SO :: SCHLEHE MIR :: SCHMUCKSTÜCK :: SO WEIT SO GUT :: HALBSEIDEN :: SONNENMUT :: KRAUT VERGEHT :: KLEINARTIG :: NUR SO :: FIRLEFANZ :: GOLDRICHTIG :: SO WIE SO


wer mag: gutes wählen, gute wahl.

10.9.13

das füchslein trägt ...



zum zirkusdröhnenden mundharmonikamusizieren in der weinvorfensterwuchs- wie regenbedingten wohnungsfinsternis — ha, jetzt seh ichs erst: nur und ausschließlich mamagenähtes! über dem schon gezeigten schwammerlruderleiberl und einem schwarzrotgeringelten regenbogenbodyschnittsweaterchen mit amerikanischem ausschnitt, meinem liebsten, die ebenfalls bereits vorgeführte dunkelbraune cordhose und, brandnew: lederpatschen nach dem sehr feinen linvins-ebook »bepuscht«. bei deren herstellung zu meinem nähhilfealltagshelden avanciert: stylefix. unheimlich genial, das kleine klebebändchen, gerade für leder, bei dem stecken mit stecknadeln eine in sachen perforationen allzu nachhaltige idee ist und das im ebook vorgeschlagene fixieren mit büroklammern für meinen geschmack und meine geduld auch nicht gerade das gelbe vom ei. und weil das nähen damit so so viel einfacher war, hab ich gleich zwei paar fabriziert — eins für zu hause und eins für die krippe, die das füchslein ab morgen besuchen wird (mir wird ganz bang ...).


genäht sind sie aus einer alten patchwork-lederdecke. somit passen sie zu ninas upcyclereiensammlung. das füchslein tapst damit die immergleiche runde ab: auf ein sprünglein vorbei bei mizoal, fräulein rohmilch und made4BOYS und zeigt die stylefixrolle kurz her bei roboti liebt. und dann wird inbrünstig weitermusiziert, was der kleine atemapparat hergibt — bis die ohren sausen und noch länger.

9.9.13

heldenmut macht strudelgut


um die nervenzerreißend dramatische hochspannung der nur häppchenweise preisgegebenen kürbisheldengeschichte wissend, will ich euch nicht länger auf die folter spannen, euch endlich erlösen von eurem derfortsetzungentgegenfiebern. was dann geschah ... margarete hats in ihrem kommentar zum zweiten akt beinahe visionär vorweggenommen: meine sämtlichen verschütteten darwin-mendel-wissensfragmente zusammenklaubend und forensisch mit dem sich mir bietenden raubtierszenario in die enge führend, konnte ich — eine kombinatorische ausnahmeerscheinung geradezu — des füchsleins tun alsbald als mutmaßlich-impliziten und in aller wahr- und wirklichkeit doch recht explizit geäußerten verzehrwunsch entlarven. hocherfreut darob (!) stürzte ich mich umarmungsvoll in torwartmanier auf meinen helden und beförderte ihn windeseilend rugbyspielergleich (ja, ich bin wohl ein sportliches multitalent) im sauseschritt, hopp, die ein oder andere baustein-, laufrad- oder gar puppenküchenhürde mit links nehmend (na, was hab ich gesagt), in die küche. kurz verschnaufen, zeit für ein kleines tête-à-tête oder genauer joue-à-écorce, im wissen: noch ein letztes mal. doch da vernahm ich auch schon fuchspfotentapser nahen. huch und herrje. aber wie es oft so ist: mit dem rücken zur wand schießen einem mitunter von den ideen die besten ein. wie heißts so schön: der rest ist rezept — oder so ähnlich.


wider die einsamkeit dem orangekugeligen weiße rundheiten an die seite gerollt: einen strudelteig zum einen, zum anderen zwei büffelmozzarellabälle. aber eins vor zwei vor drei etc.: 1 heldenhaften hokkaidokürbis (obwohl nicht dringend nötig) geschält, ausgehöhlt und in kleine stücke geschnitten. 1 kleine zwiebel feingehackt und in wenig öl angeschwitzt. die kürbisstücke dazugepurzelt und ein paar schluck [wieder eins von diesen wörtern: 3 pluralformen gibts vom schluck, der ja auch so schon lustig genug aussieht und klingt für mein empfinden, namentlich schlucke, schlücke und schluck, wie nett] wasser drübergegossen, etwas curry- und ingwerpulver sowie suppenwürze dazugestaubt, 1 knoblauchzehe hineingepresst, leicht gesalzen und bedeckelt vor sich hinköcheln lassen — bei bedarf immer wieder ein schüsschen wasser nachgegossen. sobald der kürbis weich war und das wasser netterweise aufgesogen/verdampft, den kürbisstampf etwas abkühlen lassen und dann ein wenig milch eingerührt.

die mischung auf zwei stück strudelteig (es war wie gesagt mein erster selbstgemachter und es fehlt ihm noch an ausfeilerei) verteilt und von 2 kugeln büffelmozzarella mit je einer geschnippelten belegt. zusammengerollt, mit 1 verquirlten ei bestrichen und bei 180°C etwa 25 minuten gebacken.


so ist er mir beinahe noch wertvoller, mein held, in form einer meiner — jaja, meine lieben, tempus fugit — herbstleib- und lieblingsspeisen. fähig des hervorzauberns glücksmomenthaften mhhhhhhens entbehre ich eine nasevoll seines dufts. mahlzeit! und, fRau käthe, was meinen sie?

8.9.13

skizzen zum sonntag :: nussbrotupdate



ein kurzes kürbisgeschichtenintermezzo (wer nicht im bilde ist: hier akt 1, akt 2 da, fortsetzung folgt) — hauptsache essbar, hauptsache heldenhaft: das formidable vollkornnussbrot, hier schon rezeptiert und samt butter mit dem unkompliziertheitspartisanentitel versehen, mangels walnüssen mit nussmix (beinhaltend para-, hasel-, wal- und cashewnüsse sowie mandeln), davon dafür gleich ein viertel kilo, gebacken und geschnalzt vor gaumenfrohsinn. eine kreativberg'sche sonntagsfreudenpremiere meinerseits. von solchen herzhüpfmomenten mindestens einen jeder von euch für den tag!

6.9.13

des kürbishelden beinah jähes end'


mein held und ich ... zuhause stellte ich ihn sofort aufs seiner art gebührende podest, um ihm in keineswegs seelenräuberischer absicht die orangeheit fotografisch abzuluchsen; abzufuchsen, verstand vielleicht der kleine fuchs, der, angelockt vermutlich durch die von seinesgleichen fellteint vertraute farbe, alsbald herbeigeschlichen kam, um ihm — ist frech gleich schlau? — abtrünnigkeitsideen einzupflanzen, ihn mir abspenstig zu machen, meinen helden. schnapp, den feingrünen hals palmar bedeckt ...


 ... und die besitzansprüche sogleich ein für allemal klarstellend mit festem griff umfaustet, druckstellenhell, daumen drauf.


mamas loslassbitte geflissentlich überhörend, beschlossen: genug geschaut, genug gefühlt. und beherzt zugebissen, das kleine raubtier.


solls das fürwahr schon gewesen sein für uns, meinen helden und mich? wers wissen will, erfährt bald mehr, so er oder vielmehr sie sich vor spannung denn noch halten kann ...

5.9.13

mein kürbisheld



es war vorige woche, ein tag, an dem der herbst seine nasenspitze mindestens halberwachsenennasenlochlang in den sommer hineinstreckte, da haben wir auf dem in der verschwenderischsten obst- und gemüsevielfalt erduftenden bauernmarkt unsere erste diesjährige und mir kleine herzensfreudesprünge schenkende begegnung miteinander gehabt: ein im fröhlichsten orange prallkugelig vor sich hin rundender steirischer hokkaidokürbis und ich. liebe auf den ersten augenkuss. mit wollte er, mit musste er. mein kürbisheld. auch wenn heute donnerstag und mithin nicht alltagsheldentag ist, ich küre ihn. so ist das eben mit der liebe. die kann keine rücksicht nehmen auf wochentage. zum glück. und wie es weitergegangen ist mit dem kürbis und mit mir, erfährt, wer mag, alsbald eben hier. einen runden tag euch, in dem sich die mitte leicht finden lässt, auch ohne dass mittwoch ist. wochentage ...

3.9.13

das füchslein trägt ...



... eine kartoffel spazieren, ein mamaherzschmelzenlassendes lächeln im gesicht, eine gekaufte hose für halbjährige (hervorragend geeignet für kuriose beinhaltungen, wie man sieht) und ein retrofarbig herbstherrlich pyjamaaffines frotteeleiberl, wie so oft regenbogenbodyschnittbasiert. ja, langweilig, ich weiß, aber der schnitt ist so gut, da bedarfs, was mich betrifft, keines anderen; und ich finde auch: die umsetzungsmöglichkeiten sind so unbegrenzt vielfältig, dass sie die nach hängengebliebener platte schmeckende schnittwiederholungungungung beinahe vergessen lassen. da hab ich zum beispiel noch eins, für ein geburtstagskind gemacht, aus einem alten t-shirt vom monsieur und dem hier schon verwendeten schwammerljersey:


enden wollend, die ähnlichkeit, nicht wahr? habt ihr auch einen schnittfavoriten, der immer und immer wieder drankommt? beinwärts zum beispiel? da bin ich noch auf der suche nach dem einen durch und durch wahren, wenngleich der von hier schon recht gut hinkommt. lediglich die eigenkreationstatsache in kombination mit dem füchsleinwachstum bereitet ein wenig schwierigkeiten. hmhm.

dienstag ist, das heißt: viel los. das füchslein, die leiberl und ich, wir spazieren zu mizoal, nina (juhu, wieder da!), fräulein rohmilch und made4BOYS, nachschauen, was es da sonst noch so an selbstgemachtem gibt. denn wer weiß, wer weiß ...

und bevor wir losstarten möchte ich euch dringend danke sagen. danke für eure besuche hier, danke für all eure lieben worte immer und immer. ihr könnt einen so glücklich machen, ihr klassefrauen, ihr. also: d a n k e.

2.9.13

my girl, my girl ...


nana, dezember 2000

einen famosen fünfzehnten geburstag, mein wunderbares mädchen! wimpernschlagschnell von damals zu jetzt. der kleine tapfere wildfang sitzt dir immer noch auf der hübschmadamchenschulter, auf der anderen dein mir die wertvollsten tränenlachstunden zaubernder humor. und dazwischen dein so oft so beeindruckend kluges zusammenbastelnder kopf, tänzelnd direkt auf deinem mit ganz wunderbaren liebheiten ausgekleideten herz. ach, meine große kleine. manchmal war es nicht leicht, manchmal ist es nicht leicht, aber im grunde ist da ganz viel kosmisches glück da für dich und ich wünsche dir, dass du dir davon nimmst so viel du haben möchtest. einer der wichtigsten teile von meinem bist du — wie gut, dass ich zugeschnappt habe damals, als du vorbeigeschwirrt kamst. ich hab dich zum verrücktwerden lieb, mein geburtstagskind (und finde, dass es von dir nur hübsche aktuelle fotos gibt — z.b. da, da und da).

zu gast und zu hause

bei der großartigen katja, auf ihrem so schönen blog Die Raumfee, darf ich heute zu gast sein und gedanken splittern lassen über mein zuhause, darüber, was es ist für mich: voilà. zu hause — im denken, im sagen, im zeichnen.