31.12.13

licht + schatten



»Es ist Zeit, dass es Zeit wird.
Es ist Zeit.«
paul celan

licht und schatten — von beidem gab es im vergehenden jahr; und zeitweise viel zu viel von zweitem, als dass ein leichtes herz zu haben darin und daneben möglich gewesen wäre. aber es fühlte sich an, als würden sie unkonturierter, die dunklen stellen, durchlässiger, graugebrochen und von einem feinlichten filter bedeckt gegen sein ende hin. dass es stimmt, dass die richtung dieselbe bleibt, dass das strahlen mehr platz einnimmt als die finsternis — das wäre ein gelingendes jahr. 

ich wünsche es mir, euch, uns. von tiefstem herzen :: auf zeiten für augen, die vor schmunzeln fröhlich mit den krähenfüßen wackeln!

23.12.13

* * * * *



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warten aufs baumhaus.
musik in den fliegerohren.
hoffentlich kommt das christkind auch tatsächlich aus der vermuteten richtung.
habt ein warmes und frohes weihnachtsfest, ihr lieben.

***

22.12.13

abwarten und ..




Estragon: Komm, wir gehen!
Wladimir: Wir können nicht.
Estragon: Warum nicht?
Wladimir: Wir warten auf Godot.
Estragon: Ah!

(samuel beckett »warten auf godot«)


*

und auf 
::
die schnupfenlosigkeit
+
das christkind


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19.12.13

das füchslein küsst ...




... eine christbaumkugeldame. wie man sich eine solche samt beliebig großem freundeskreis selbst basteln kann, zeige ich hinter dem ab heute für euch offen stehenden türchen nummer 19 des SoLeb'Ich-Adventskalendershier gehts lang, kommt herein, ich freue mich. 




17.12.13

froh zu sein bedarf es wenig



beizeiten womöglich nur eines kleinen helmperlhuhnpostkartensets. ein solches gibt es heute zu gewinnen bei der formidablen stylingfieber-stephanie, die mich eingeladen hat, mich hinter einem adventkalendertürchen zu verstecken bei ihr. gutes losglück wünsche ich. und für alle, denen vor lauter gackern noch nicht die ohren klingeln und die ohne gewinn perlfrohheit zelebrieren wollen, gibt es das set auch käuflich zu erwerben; um € 5.50 + versandkosten (€ 1.00 innerhalb österreichs, € 2.00 ins eu-ausland & die schweiz); einfach via brieflein in der sidebar links anklopfen. frohes weiterglucksen.

16.12.13

das roteste an dieser grütze ...



... ist — abbildungsspezifisch betrachtet — meine erinnerung an ihre wahre erscheinung. danke, wetter. danke, licht. danke, fotoapparat. wie gut, dass bilder nicht alleine sprechen müssen. danke, worte.

wer weiß, wie sehr ich congee mag, dem schwant womöglich mein sympathiegehege [sicsicsic!] für die fünf-elemente-küche. dieses buch (und ich räume ein: wäre es mir nicht empfohlen worden, die umschlaggestaltung hätte mich wohl schon vom bloßen hineinblättern abgehalten) ist mir dabei seit jenen zeiten, da das füchslein optisch noch am ehesten einer bohne glich und damit vergleichsweise so viel mit seiner heutigen physiognomie zu tun hatte wie das bild meiner sich hier auf dem fein bedruckten, heimat.zine.ausgabe.02.special.edition.karamelo.leinengeschirrtuch in zurückhaltendem schwarz gebenden roten grütze mit sich selbst und ihrem namen, ein geschätzter ratgeber und begleiter geworden. aus ihm stammt auch das rezept für die realiter (s. diesmal nicht dem nichtwartenkönnen respektive zuspätansfotografierengedachthaben geschuldetes, sondern einzig der beweisführung dienenes halbaufgegessenfoto unten) rotschimmernde, die ich unter leichter abwandlung so gekocht habe:


300 g rote beeren (und ganz tcm-widrig habe ich mangels verfügbarkeit frischer exemplare tiefkühl-beeren verwendet) mit dem saft einer halben zitrone erhitzen, eine messerspitze kakao hinzufügen. einen kräftigen schluck roten traubensaft mit einem halben päckchen vanillepuddingpulver vermengen, unter die beeren rühren und kurz aufkochen lassen. mit agavendicksaft süßen und in gläser gefüllt abkühlen lassen.

gut für alle rotmäuler, noch besser, wenns ihnen an innerer ruhe und/oder erholsamem schlaf mangelt. wegen farbverzerrter fotos beispielsweise. solch widrigkeiten trotzend, kommen sie graugestuft daher, die zwei federtiere, angeflattert gekommen von ihr und ihr nebst geistig langlang umschwänzeltem halbem pudding. o o, wie ich mich freue. danke.


und — ich ergebe mich, du fotoquallicht und teile meine freude bildlos — wundervoll papiernes landete in dieser form, in jener und in der, letzteres naturgemäß fürs füchslein nebst kalender für mich von ihr. und ein solcher anderer auch noch von ihr. und dann noch hübscheste weihnachtspost von ihr. schne-de-reng peng peng. wahnsinn. danke. so sehr.

und zum krönenden linkstelldicheinabschluss ab zu ihrer allmontäglichen köstlichkeitensammlung und zurück in den adventuntergrund.

13.12.13

teetrinkzeit





weihnachtszeit ist nusszeit. und weihnachtszeit ist teetrinkzeit. mein liebster da: masala chai. die zusammenbrodelanleitung zeige ich heute bei lotta. santé!

11.12.13

das füchslein trägt ...



... (unwichtigerweise und der vollständigkeit halber dieses immer noch gut passende shirt und insbesondere) freudestrahlen im gesicht und handwärts den grund dafür: einen wunderköstlichen keksstern, im familienverbund mit allerlei anderen süßhübschheiten eingeschachtelt im relativen norden von der — wie ich jetzt weiß — großartigen weihnachtskeksebäckerin minza; mein gewinn bei stephanies adventkalender (bei dem ich im übrigen auch demnächst auftanzen werde). was könnte einer kekseliebenden und zugleich daskeksebackenscheuenden ulma schöneres zugelost werden. ein traum. danke, liebe glücksfee, danke, liebe minza. oh, und das schokoembargo für das füchslein ist hiermit übrigens aufgehoben, vorübergehend ...


... hoffentlich; sehr sieht es ja nicht danach aus; das füchslein dafür wie ein versierter schokokeksesser.

so, und wenn ich schon einmal da bin in aller vorweihnachtlichen ruhe und weil wir schon bei keksen und schokolade sind, kann ich auch gleich sagen, dass ich im grunde ja nur mit dem das backen einer vielzahl von weihnachtskeksen ausschließenden kekseausstechen auf kriegsfuß stehe; und natürlich mit der mürbheit all der teige; und mit dem bemarmeladen; und dem zusammenkleben; und dem inschokotunken; und ... vermutlich ganz einfach mit dem backen von weihnachtskeksen. aber es gibt ja auch andere kekse. chocolate chip cookies zum beispiel. und an die hab ich mich, wackeren gemüts dieses rezept zu hilfe nehmend, gewagt.


und zumal selbst das in sachen hipster-lifestyle bewanderte hübschmadamchen sagt, dass sie passen so, wie sie sind, darf ich vielleicht doch noch hoffen, irgendwann als keksbäckerin durchzugehen. schmecken tun sie jedenfalls hervorragend — wenn man nicht gerade minzas kekse als unmittelbaren vergleich vor sich dahinduften hat; ich tauche wieder unter und ein in die keksdose.

10.12.13

tag der menschenrechte































„Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“
(Artikel 3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: Recht auf Leben)


kurze windstilleschlafunterbrechung. weil an einem tag wie diesem die eigene ruhe nicht oberste priorität haben kann, stillsein, schweigen höchstens passt, weil die worte fehlen angesichts so vieler die menschenrechte mit füßen tretender ungeheuerlichkeiten.

den blick auf einen kleinen ausschnitt davon richtend, habe ich vor jahren eine arbeit zur todesstrafe gemacht: last meal || letzte mahlzeit. ausgangspunkt dafür war eine liste der von zum tode verurteilten us-häftlingen bestellten »henkersmahlzeiten« (was für ein wort, es klingt so ir- und surreal wie die tatsächlichkeit der tatsache selbst erscheint), auf die ich vor langer zeit einmal gestoßen bin, ohne eigentlich danach gesucht zu haben, und die sich mir in herz und seele gebohrt und mich gedanklich von da an nicht mehr losgelassen hat. zunächst hatte ich eine malerische umsetzung geplant, sämtliche skizzen und entwürfe aber wieder verworfen und mit ihnen vorübergehend auch das projekt insgesamt — bis es irgendwann wieder eindringlicher anklopfte; und mit einem mal war klar, dass es eine kreuzsticharbeit werden würde.


hier der ausstellungstext dazu:

Last Meal || Letzte Mahlzeit

Eine der tiefgreifendsten Verletzungen des Rechts auf Leben besteht in der staatlich organisierten und vollstreckten Todesstrafe. In archaischer Zeit kodifiziert ist sie derzeit in 58 Staaten weltweit gesetzlich verankert. In 31 Bundesstaaten der USA, dem Aushängeschild in Sachen zivilisatorischer Fortschrittlichkeit, wird die Todesstrafe heute noch praktiziert. 

So alt wie die Todesstrafe ist die Tradition der Henkersmahlzeit: Der dem Tode geweihten Person wird das Recht zugestanden, eine letzte Wunschmahlzeit zu wählen, einen letzten freien Willensakt zu vollziehen. Die Henkersmahlzeit als Metapher für die Verbrämung des Todes mit dem Leben.

Der Mensch ist, was er isst. Verdichtet in diesem berühmten Satz Feuerbachs wird die Wahl der letzten Mahlzeit über ein bezeichnendes und gleichermaßen intimes Ritual hinaus zum Sinnbild dessen, der sie trifft, erlangt das Mahl selbst identitätsstiftenden Charakter, wird zum individuellen Vermächtnis und posthumen Porträt. 

Letzte Mahlzeiten – materialisiert in Form von Bestellungen, wie sie von Todeskandidat(inn)en in US-Gefängnissen aufgegeben wurden, ausgeführt als an Spruchdeckchen angelehnte Kreuzstickereien, die ihrerseits auf eine lange Tradition zurückblicken und – häufig über dem Esstisch angebracht – als destillierter Ausdruck von bürgerlicher Ordnung und häuslicher Gemütlichkeit fungieren, die sie, aufgefüllt mit neuen, inkongruenten Inhalten, konterkarieren. 
(Ulrike Krawagna)
:::::

beim im zuge des schreibens dieses posts unternommenen (und im übrigen leider gescheiterten) versuch, die auflistung der bestellungen in den weiten des weltweiten gewebes wiederzufinden, habe ich eine reihe anderer, mitunter ganz großartiger künstlerischer auseinandersetzungen mit dem thema entdeckt, die vornehmlich mit der fotografischen darstellung der letzten mahlzeiten arbeiten (diese zum beispiel oder auch diese). und unbedingt empfehlenswert auch dieser text.

7.12.13

ad :: vent * für die windstille




weil die zeit fliegt wie die füchsleinhaare in der dezembermorgenluft, weil sie gut verbracht sein will ganz besonders gerade deshalb, weil füchsleins erste so ganz wirklich erlebte vorweihnachtszauberzeit angebrochen ist, weil nichts mir so glückliches zeitverbringen sein kann wie das mit meinen allerliebsten herzensmenschen, weil ich es für gut halte, habe ich mir vorgenommen, als mme ulma adventlich etwas leiser zu treten, wie es dieser zeit so ganz besonders gebührt. ein wenig habe ich vorgearbeitet und werde dort und da mit ein paar worten und bildern zu gast sein; wie vor vier tagen schon hier und vorgestern da. und ich werde, wenns passt, reinschauen bei all meinen liebgewonnenen blogs, aber öfter still bleiben dabei (und mir eine captcha-codes-qual-pause gönnen). und bestimmt werde ich auch hier auftauchen; immer dann, wenn es sich gut ergibt; bloß möchte ich ganz bewusst ein wenig ruhe zelebrieren und alles, was uns gemeinsame zeit nimmt, ein stück weit hintanstellen. ich freue mich auf gemeinsame stunden mit lichterschauspaziergängen, bücherblättern und -vorlesen, keksebackenessen, liederwiediesesanhören (und unweigerlichem schluckenmüssen), singen, kuscheln, teetrinken, kerzenanzünden und wieder ausblasen und wieder anzünden und ...

dafür habe ich es zu guter letzt doch noch geschafft, ein sehr reduziertes adventkranzmeinendes kerzengrüppchen sich zusammengesellen zu lassen — vermischte inspirationen von hier, hier und hier, ein klein wenig kupfer nun doch gar nicht so wenig mögend, endlich der blitzzementgießvorfreude nachkommend. grasgrüne hoffnungskerzen, eine neben der anderen, eine nach der anderen. und windstille.


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6.12.13

nusszeitgrüsze



weihnachtszeit ist nusszeit. nie sonst im jahr erscheint mir das walnüsseknacken stimmiger. und immer sonst im jahr würde es mir nicht fehlen, wenn es nicht wäre. aber für die weihnachtszeit ist es mir liebgewordener inbegriff. verpostkartet für lus illustration competition, für alle, die das nussgefühl auch kennen, für das füchslein, das nüsse (»nuut«) liebt, für mich, die ich die möglichkeit, ein wacom intuos pen & touch tablet zu gewinnen, eine mehr als bloß ein wenig reizvolle finde (der monsieur kann von meinem diesbezüglichen seit langem langem währenden ichhättesogernsingsang sein eigenes liedchen singen). drückt mir die daumen oder macht auch mit. und habt vor allem eine frohe nusszeit.

5.12.13

winterschlafvorbereitungen




ich treffe sie heute bei marleen im rahmen ihres konzeptuell an leo lionnis frederick, eine der poetischsten literarischen figuren meiner kindheit, angelehnten adventkalenders. (das buch liegt weihnachtsgeschenklich schon für das füchslein bereit.) 20 || 13 — schön dabei zu sein; mit azur materials.

[bild :: links oben: leo lionni, rechts oben: nataša vučković, unten: ulma]

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und eine gewinnerin habe ich bekannzugeben :: »fürs erste« :: erstmalig habe ich den true random number generator bemüht und fand ihn viel zu schnell zum esspannendmachen: die nummer 38 hat er ausgespuckt, fRau käthe — und ich denke, da hat er gut gespuckt, weil sie ein glücksstück mit den blick nach vorne richtenden und der veränderlichkeit huldigenden worten vielleicht grad ganz besonders gut brauchen kann. viel wortspieltalerfreude! und euch allen danke ich für die so zahlreichen unheimlich lieben worte. danke.

3.12.13

das füchslein trägt ...



... ein in den letzten wochen zu einem unentbehrlichen handschmeichelgut gewordenes motorrad in der einen und dessen ebenso dauerbegleiterhafte besatzung in der anderen hand, eine seit seiner geburt die matratze mit ihm teilende kuschelkatze und einen einem kurzen anflug von mütterlichem buntheitstralala verdankten pyjama — pyjama eben, weil erwähnter anflug wirklich sehr kurz war, gerade einmal vom stoffgeschäft bis zur wohnungstür in etwa. monatelang lag der sich ungemein angenehm anfühlende stoff im regal, weil sich einfach keine verarbeitungsidee einstellen wollte, mag ich doch das füchslein nicht so gern in kunterbuntheiten gewanden (man möge mir meine mangelnde kindergeschmackempathiefähigkeit nachsehen). bis mir irgendwann sternschnüpplich der gedanke zufiel: nachts, ja nachts, da ist es dunkel; da hat das fühlen den vorrang gegenüber dem sehen und zumal etwas angenehmes auf der haut nur schlafförderlich sein kann für nachtaktive füchslein ...


mit dem alltagssuperheldenhaften schnabelina-regenbogenbodyschnittmuster und meinem selbstgezimmerten hosenschnitt war ruckzuck ein schlafanzüglein gezaubert, ganz nach des füchsleins geschmack. peng, da erstrahlt sogar der boden in sonnigstem, erblindungsgefährdendem gelb. für sämtliche bündchen habe ich zu meinem eigenen wohlsein petrolfarbenen jersey verwendet, für die leiberl-ärmel ein altes hübschmadamchen-t-shirt — mein buntheitswohlwollen erschöpfte sich in einem halben meter und damit für das gesamte ensemble ein spürchen zu wenig giraffengemusterter quietschgelbheit.

hmhm, das mit dem schlafen klappt schon deutlich besser; und vor allem das abendliche umziehen macht dem füchslein die allergrößte freude. was mich betrifft: ich glaube, jetzt hab ich wieder ein paar auf der gedeckten farbpalette angesiedelte kleidungsstücke gut bei ihm.

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wir machen heute eine riesenrunde und erscheinen in aller buntheit vorbei bei den allwöchentlich besuchten, namentlich fräulein rohmilch, made4BOYS und mizoal, außerdem das oberteilschnittmusterzelebrierend bei roboti liebt und mit den ärmeln wachelnd endlich endlich wieder einmal bei ninas upcyclingdienstag.

und als kleines special gibts heute einen animierten blick hinter die dasfüchsleinträgtkulissen:


ja, wir unterhalten uns dabei recht gut. 

so, und jetzt kommt noch ein »und«, ein wichtiges: und! >> noch wo bin ich heute zu gast; nicht mit dem füchslein zwar, dafür aber mit helmperlhühnern; mit solchen, die man gewinnen kann obendrein. nämlich hier. glückdrückender daumen wünsche ich einen formidablen dienstag allseits.


1.12.13

da sind sie ja schon!



links: o. t., 2006, ölpastell/buntstift/graphit auf papier, 12.6 x 12 cm
rechts: o. t., 2006, ölpastell/graphit auf papier, 10.3 x 14.9 cm

















die nächsten zwei plüsterlinge; ganz kleine exemplare diesmal. entwürfe eigentlich nur für große acrylausführungen auf leinwand.

aufgrund eines nachhaltigen externefestplattenknockouts und meiner grummelgrummelgrmpferweise (bitte öhrlings dazudenken: das coole kehlige geräusch, das marge simpson in solchen situationen macht) nicht vorhandenen voraussicht — stichwort backup — werden nur mehr wenige weitere plüsterlinge zu den spärlichen insgesamt drei hier schon aufgetanzten expemplaren dazustoßen. nummer eins war der da.

und hier noch eine ganz andere form von plüsterlingen. so zauberhaft.

mit plüsterlingen oder ohne, habt einen guten ersten adventsonntag. wir mit diesem zarten laternchen von der wunderbaren dania bestimmt.