10.5.14

ulma proudly presents samt giveaway ...



... den fantastischen ...





»sand unter den füßen statt schnee« (text: elisabeth steinkellner) | postkarte. 90 jahre jungbrunnen
























wie das mit dem bildersehen und dem verlieben bei mir so ist, das wisst ihr ja schon. und jetzt ist es wieder passiert. bei éva entdeckt und peng! da gibt es doch tatsächlich einen, der macht kinderbücher, dass man in ein wort- und bildgebautes poesiekaleidoskop gefallen zu sein meint – und ich merke über jahre nichts davon! der lektürenach- und aufholbedarf also dringend und groß :: »...6, 7, 8, Gute Nacht« wanderte am erhellungstag noch in füchsleins bibliothek, nistete sich beim ersten durchblättern schon ein in aug, ohr und herz und schaukelt sich mit jedem neuen zurhandnehmen (ich bekenne :: wir tun es mehrmals täglich) mehr und mehr ins glücksgemüt (und füchsleins herausgehörtes energisch-freudiges »bohnebohne!« hat sich schon zu einem geflügelten familienwort aufgeschwungen)

und die nächsten michael roher-bücher liegen schon bereit; von denen gibt es zum glück eine ganze menge. in fünf verlagen sind sie erschienen und … trommelwirbeltrommelwirbeltusch! … drei davon – jungbrunnenpicus und °luftschacht – haben mir je ein buch zum verlosen an euch zur verfügung gestellt! im jungbrunnen gluckert »An Herrn Günther mit bestem Gruß!«, der picus morst artverwandt »Zugvögel« in die baumkrone und im luftschacht baumelt besagtes »... 6, 7, 8, Gute Nacht«.




»Wer stahl dem Wal sein Abendmahl?«


aber moment noch, retour ::

wer michael roher ist, das kann man eckdatentechnisch vielerorts nachlesen; über das wie geben seine texte und bilder einige auskunft. aber mir war nach mehr davon zumute und also habe ich mir ein herz gefasst (das meine nämlich und es vorübergehend auf den kopfpolster gelegt, auf dass sein zögern meinen entschluss nicht störe) und ihn um ein kleines virtuelles gespräch gebeten. und er war einverstanden. (an dieser stelle sei mir ein kleines JUHU erlaubt, ich hab mich sehr tapfer zurückgehalten bis hierher.) was er sagt, das ist so gut, so sympathisch – das bekommt ihr hier jetzt buchstabe für buchstabe serv- und präsentiert. lieber michael, hab tausend dank. manege frei!

+. wie bist du zum zeichnen, allgemeiner: zum bildermachen gekommen? war es für dich immer schon wichtig? hat es vielleicht auch eine bestimmte funktion erfüllt?

Zeichnen hat mich eigentlich mein Leben lang begleitet. In meiner Jugend habe ich viel Comics gemacht - zum Teil mit einem Freund gemeinsam. Ich kann mich an Sommerferien erinnern, die ich zum Großteil zeichnend verbracht habe - das hatte schon eine Art Fluchtfunktion. Familiär war das eine schwierige Zeit und die Bilder waren mein Schlupfloch.



»... 6, 7, 8, Gute Nacht«
























+. wie hast du es professionalisiert?

Ich habe immer wieder mit dem Gedanken gespielt, diese Leidenschaft auch zum Beruf zu machen, auch mein Umfeld wollte mich sehr dazu ermuntern, eine Ausbildung in diese Richtung zu machen. Ich habe mich aber gegen eine grafische Ausbildung entschieden, weil ich einerseits überhaupt nicht gerne am Computer arbeite - ich mag es, das Material, mit dem ich arbeite, angreifen zu können, den Stift am Papier kratzen zu hören, die Farbe zu riechen und auch die Vorstellung von einem Original, das auf diese Weise entsteht. Andererseits hatte ich auch Angst, dass ich als hauptberuflicher Grafiker dann auch Aufträge annehmen muss, die mich überhaupt nicht interessieren, einfach nur des Geldes wegen.Somit habe ich mich dann für eine sozial- und spielpädagogische Ausbildung entschieden, das Zeichnen aber nie als Hobby vernachlässigt.
Im Rahmen meiner Ausbildung gab es dann die Möglichkeit, als Diplomarbeit ein Kinderbuch zu schreiben und zu illustrieren, was mir großen Spaß gemacht hat, sodass ich Lust bekam, weitere Bilderbücher zu machen. Es sind dann in regelmäßigen Abständen Werke entstanden, für die ich allerdings nie einen Verlag gefunden habe. Das war schon frustrierend, immer diese Absagen und irgendwann habe ich aufgehört, Sachen an Verlage zu schicken und meine Bücher stattdessen selber in Kleinstauflagen produziert. Mit dem Buch »An Herrn Günther, mit bestem Gruß« (der Text stammt von meiner Freundin Elisabeth Steinkellner) haben wir es dann nochmals versucht und tatsächlich hatte der Jungbrunnen Verlag Interesse. Kurz darauf habe ich mit »Komm!« (mittlerweile erschienen unter dem Titel »Papilios Welt« im Picus Verlag, Text von Elisabeth Steinkellner) den DIXI-Kinderliteratur-Preis und mit »Fridolin Franse frisiert« den Romulus Candea Preis gewonnen. Das war gewissermaßen der Startschuss dafür, die Illustration tatsächlich zum Beruf machen zu können.



»Ein Rucksack voller Sand« (text: elisabeth steinkellner)






















+. du arbeitest mit unterschiedlichen techniken bzw. materialien. was macht für dich jeweils ihre besonderheit aus und gibt es welche, die du bevorzugst?

Prinzipiell arbeite ich analog, also ohne Computer. Das hat für mich einfach einen besonderen Reiz. Außerdem verwende ich meistens Collage als Grundtechnik, weil ich dadurch noch viel herumschieben, komponieren und probieren kann, bevor ich mich festlegen muss - der Nachteil am Analogen ist ja, dass man nicht einfach auf "Rückgängig" klicken kann. Weiters mag ich feine Linien und interessante Strukturen, weshalb einerseits Fineliner und andererseits Drucktechniken (v.a. Monotypie) und die Verwendung von getrockneten Blüten oder Blättern in mein Repertoire gehören. 

+. welche rolle spielt die digitale (nach)bearbeitung für dein arbeiten?

Keine. 

+. dein vordergründig verspieltes verfahren mit sprache zeitigt mitunter beeindruckende poetische kraft. würdest du sagen, es ist mehr der spieltrieb, dem sich das verdankt, oder ist der umgang mit dem geschriebenen wort etwas, das dich schon zuvor beschäftigt hat?

Lustigerweise tu ich mir wesentlich schwerer damit, mich als Autor zu bezeichnen als als Illustrator, aber zu deiner Frage - ich glaube im Fall der Kinderbücher steht der Spieltrieb im Vordergrund. Aber, ja, ich mag Sprache und ich bewundere Menschen, die mit wenigen Worten Stimmungen erzeugen können und deren Sätze zu Melodien werden, die man immer und immer wieder lesen möchte.



Gli animali, gli uomini e la gratitudine | »Zwischen türkisen Tapeten« (text: elisabeth steinkellner)

























+. im rückblick scheint oft eines aus dem anderen zu wachsen usf. siehst du die entwicklung deines stils als kontiunuum oder gab es irgendeinen punkt, an dem eine entscheidende weiche gestellt wurde? welche (künstlerischen) einflüsse und anderweitigen inspirationsquellen waren bzw. sind für dich von besonderer bedeutung? und gibt es sujets, die du bevorzugst?

Die Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, weil ich lange (und auch jetzt noch mitunter) das Gefühl hatte, keinen Stil zu haben. Dadurch, dass ich nie eine Ausbildung gemacht habe, war ich immer darauf angewiesen, genau hinzusehen,wie andere das machen, und dann zu experimentieren und versuchen, das Beobachtete in meiner Bildsprache umzusetzen. Dadurch habe ich das Gefühl, meine Bilder sind oft sehr gefärbt, von Arbeiten, die mich in dem Moment inspiriert und beeindruckt haben, wie jene von Linda Wolfsgruber, Beatrice Alemagna, Valerio Vidali oder auch Wolf Erlbruch. Ein einschneidender Moment war aber sicher mein Besuch der Bologna Children's Book Fair, weil ich dort mit einer Fülle von genialen Illustrationen konfrontiert war und eine Art Aha-Erlebnis im Bezug auf was alles Bilderbuch sein kann erfahren durfte. Das Ergebnis dieser Bolognareise war »…6,7,8, Gute Nacht« (Luftschacht Verlag) - ein Buch, das in seiner Bildsprache wesentlich "erwachsener" war als meine bisherigen Arbeiten. Das war eine Art Herzensprojekt und vereinigt meine Vorliebe für das Spielerische (es sind ja gereimte Texte) mit dem Fantastischen. Letzteres ist etwas, das mich an der Illustration besonders fasziniert - am Papier sind Unmöglichkeiten wie fliegende Elefanten plötzlich nicht mehr oder weniger Realität wie alles andere. 


»Herr Lavendel«



























+. es gibt da dieses bild, dass künstler_innen ihre arbeit immer gern tun oder gar eine innere notwendigkeit, eine art drang dazu verspüren. würdest du sagen, dass das auf dich zutrifft?

Ja. 

+. wie sieht ein arbeitstag bei dir aus? haben das zeichnen und das schreiben einen ganz bestimmten zeitort darin?

Prinzipiell liebe ich den Work-Flow, also wenn ich wirklich in die Arbeit eintauchen und von früh bis spät vor mich hinwerkeln kann. Für »…6,7,8, Gute Nacht« zum Beispiel habe ich mich mehrere Tage lang kaum aus der Wohnung bewegt und war fast permanent bis in die Nacht hinein am Arbeiten. Seit unser Sohn auf der Welt ist, hat sich diesbezüglich natürlich einiges verändert. Nachdem nun um 7 Uhr Tagwache ist, sind Nachtschichten sehr selten geworden und auch tagelange Klausur undenkbar. Ich nutze die Zeit, wenn unser Kind im Kindergarten ist bzw haben meine Freundin und ich Arbeitstage vereinbart. So geht es ganz gut. Ich mache etwas weniger Bücher, dafür habe ich Zeit für meine Familie.

+. gibt es einen bestimmten modus operandi, mit dem du an ein buch herangehst? was ist zuerst da – text oder bild? oder die gesamtidee?

Sehr unterschiedlich. Zuerst ist da die Idee, aus der sich alles entwickelt. Das kann ein Bild sein, eine Situation, ein Satz, ein Thema, das mich beschäftigt. Oft greifen die Ideen auch ineinander. Zum Beispiel bei meinem Buch »Zugvögel« (Picus Verlag) war mir sowohl das Thema Migration ein Anliegen, als auch das Bild von Menschen, die in Vogelmanier auf Hochspannungsleitungen sitzen.



»Ein Rucksack voller Sand« (text: elisabeth steinkellner)






















+. du hegst eine besondere liebe zum zirkus. woher kommt sie und was ist es, das du so besonders daran magst?

Ich arbeite in einem Kinder- und Jugendzirkus in Wien (Circus KAOS). Insofern ist Zirkus Teil meines Lebens und Alltags. Aber die Faszination für den Zirkus habe ich schon immer gespürt. Vielleicht ist es die Tatsache, die ich auch an der Illustration so mag, dass in dieser Welt des Zirkus'  die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fantasie verschwimmen und das Spiel als zentrales Element. 

+. und noch ein paar klassiker :: 

.:: ein besonders empfehlenswertes buch?

Ich mag die Bücher von Tamara Bach, vor allem »Marsmädchen« und »Jetzt ist hier«.

.:: gute arbeitsmusik?

Sehr unterschiedlich. Von Damien Rice bis Theatre of Tragedy - je nach Stimmung.

.:: welches essen wünschst du dir heute? 

Grießnockerlsuppe, Gemüselasagne als Hauptspeise und als Nachspeise Pistazienpudding
(bin Vegetarier)

.:: welche kleidung trägst du am liebsten? 

bequeme



»Wer stahl dem Wal sein Abendmahl?«






























.:: überhaupt: was magst du gerne?

Wald und wie es da riecht, Gitarre spielen und dazu singen, Zirkus, Katzen, weil die so schön schnurren, den Geruch von Kaffee, Lavendel, Flüsse, Zeichnen, Sommerregen, faule Sonntage, alte Kinos und Filme, die man sich da drin anschaut, Gummizeug, laue Abende im Park und von irgendwo schwappt Musik her und vielleicht hat wer ein Feuer gemacht und das knistert schön. 

:::

stillepostalisch flüstere ich allen, die mit um das feuer herum hocken, ganz leise zu :: wer eines der wunderschönen bücher von michael roher gewinnen will, der stimme bis samstag, 17. mai, 23:59 uhr, im kommentarfeld summend ins knistern ein. und wer mag :: favoritennennen gilt auch. (anonyme kommentare werden nur bei angabe der e-mail-adresse berücksichtigt.) pstpst und weitersagen!


— danke, michael, danke, jungbrunnenpicus und °luftschacht —


(alle bilder :: michael roher)

Kommentare :

  1. diesen riesigen (im sinne von großartigen) post hebe ich mir zum nochmaligen beliebäugeln und wortinhalieren für ein bisschen später auf ... also für nach dem alltagesgeschäft.

    herzlichst,
    tatjana

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  2. so vielseitig, erstaunlich!
    liebe Grüsse und ein schönes Wochenende, ich eile dann mal auf den Markt bevor man mir mein Abendmahl stiehlt (so viel Spargel und Rhabarber aus der Region gibt es nämlich nicht).

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  3. Was für ein sympathisches Interview! Und die gezeigten Bilder gefallen mir wirklich sehr. Ich liebe so schöne Kinderbücher und bewundere solch ein Zeichen-/Sparchtalent. Gerne würde ich eins der Bücher gewinnen!
    LG, von Annette

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  4. Welch tolle Entdeckung! Herzlichen Dank für's Teilen!
    Sehr sehr gerne würde ich solch ein Buch gewinnen.
    Herzliche Grüße
    Mirjam

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  5. Superschöne Bilder, da bin ich auch gleich verliebt und muss weiterverfolgen. Danke für die Entdeckung und Weitergabe.
    Das Interview ist auch sehr interessant. Er hatte witzigerweise genau dieselben Gründe, sich gegen die Grafikausbildung zu entscheiden, wie ich. Interessant, da ich damit bei vielen auf Unverständnis stoße/gestoßen bin.
    Kinderbücher sind in meiner Kinderbüchersammlung durch meine nun ebenso soziale/pädagogische Berufswahl und meiner Verbundenheit gegenüber auch der Sprache und dem Erzählen natürlich höchst willkommen.
    Ich schaue auch gleich mal nach Postkarten ;)
    Liebe Grüße, schönes Wochenende,

    bis bald,

    Nini

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  6. liebe ulma,
    so ein feiner post samt gelungenem interview!
    gerne dürfte eins der drei bücher ins wirbelwindregal wandern und nicht nur ihm das abendliche vorlesen zum knisternd feinen augenohrmunderlebnis machen.
    hab ein feines wochenende
    alles liebe
    dania

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  7. Zirkus Kaos kenn ich - prima Sache!!!
    Und ein Buch - hui, das wär was!
    Sind schon auf meiner gedanklichen Wil-ich-haben-Liste.
    Gewinnen wär aber auch gut ;-)

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  8. danke, ulma, danke!
    mehr kann ich gar nicht sagen...

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  9. Was für ein interessanter Beitrag! Als absoluter Kinderbuchfan lass ich mich gleich auf deiner Liste notieren.
    Liebe Samstagsgrüße
    von
    Andrea

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  10. Liebe Ulma,
    Bin verzaubert, einfach still und andächtig. Danke für Deine Entdeckung. Meine Kiddies sind zwar schon etwas zu groß für diese wundervollen Bücher, aber verschenken oder selberlesen und -geniessen kann ich sie immer. Einen Favorit habe ich nicht, das geht bei dieser herrlichen Auswahl nicht.
    Hab ein schönes Wochenende,
    Claudine

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  11. vielen lieben dank an euch beide für das tolle interview, super sympatisch und so interessant!
    die bilder sind wunderschön!
    eins zwei drei bin gern dabei
    x stefanie

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  12. Danke für diese tolle Entdeckung. Leider musste mein Sohn ohne diese wunderschönen Bücher aufwachsen, aber da die Bilder mich auch im Erwachsenenalter bewegen, würde ich sie gerne selber anschauen, für mich. :-)
    Ein sympathisches Intwerview, das mal wieder beweist, wie wenig eine akademische Laufbahn und ein Diplom darüber aussagt, ob man Menschen mit dem was man tut berühren kann.

    Herzlich, Katja

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  13. was für ein reigen.
    in wort und bild. und vorstellung!
    die welt ist so voll- wie können wir kennen?
    wie kommt das neue in die welt?
    ich reihe mich hier ein.
    fein.
    danke und gruss*

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  14. oh wow! das sieht genau nach etwas für mich aus. warum sollte man denn auch als "erwachsener" keine kinderbücher lesen dürfen? da muss ich mal anständig reinschnuppern. schade, dass solche künstler immer erst so eine beschwerliche anlaufphase haben... gut, dass es doch noch funktioniert hat.
    liebe grüße,
    jule*

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  15. herrn lavendel und paula kenne ich seid einem knappen halben jahr. mir tun die bücher unglaublich gut und ich fühle mich in der von michael roher aufgebauten welt wohl.
    was für eine überraschung dieses gespräch hier zu lesen!
    schön, dass du dir ans herz gefasst hast.
    danke dafür.

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  16. Anonym10.5.14

    Liebe Ulma,
    so Buntes und Schönes kommt an diesem regengrauen Samstag genau richtig - vielen Dank dafür! Das wunderbare Einschlafbuch in Reimen würde hier ein kleines Mädchen bestimmt sehr froh stimmen.
    Vergnügte Grüsse zum Wochenende,
    maschap@web.de

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  17. ich bin genauso hin und weg und begeistert wie du, nur von dem, was ich hier sehe und lese. alles rundum sympathisch und so echt - eine wunderschöne samstagnachmittag-gartenlektüre. danke, dass du dir "dein" Herz gefasst und uns mit michael und seinen illustrationen bekannt gemacht hast ;-)
    herzliche grüße ghislana

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  18. rohers arbeiten sind in der tat unsagbar gut. "...6,7,8, gute nacht" sitzt schon lang in meinem wuscheinkaufkorb. dank diese wunderbaren interviews reizt mich im moment das "zugvögel" glatt mehr. ich sollte mich in richtung kasse begeben ...

    liebste grüße und ganz großen dank an dich, fürs ans-herz-fassen!

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  19. So schön einen Menschen zu spüren hinter Bildern, die einem sehr gefallen uns sehen, dass es eins ist. Dankeschön für das Kennenlernen und die Mühe de Interwievs. Eine Hoch auf das Bilderbuch! Seitdem unsere Kinder diesem Alter entwachsen sind, schenken wir Großen uns ab uns zu so ein feines Teil, dass unser Herz berührt. liebe Grüße karen

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  20. Schöne Bilder, sympathischer Mensch. Ich bin begeistert. Danke für deine Mühen :-) Ich wäre auch gerne dabei

    Liebste Grüße zu dir :-)

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  21. Eine Freude bei jedem neuen Blick. Und doch als wär's schon immer im Regal gestanden.
    Für die Kinderbibliothek (ein wichtigster Ort in unserem Reich) noch etwas früh, für's Familienregal genau richtig, gerne doch.
    Schön war's mit euch zweien.

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  22. Oh so schöne Bilder und dann auch gleich den Menschen dahinter ein bisschen kennenlernen. Wenn ich mir die Bücher aus meiner Kindheit anschaue denke ich, wie viel Mühe sich meine Eltern bei der Auswahl gegeben haben müssen. Deswegen summe ich gerne mit und wünsche mir eines der Bücher für meinen kleinen Neffen der jetzt mit zwei Jahren und einer Vorliebe für lustig klingende Wörter ein geeigneter Zuhörer wäre. Ganz bestimmt.

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  23. Oooooh! Verzückt stimme ich ein: Bohnebohne! Nicht für Ute, sondern für die Bibliothek des jungen Herrn, der hier - ohnehin schon höchst feudal bebüchert - haust und liest. Und für mich, die ich immer so froh bin, wenn das aktuell Angeschleppte ein Buch von einem ist, der bequeme Kleidung mag und Metrik nicht für ein Fortbewegungsmittel auf Schienen hält. Und wenn keine Klappen drin sind.

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  24. Guten Morgen liebe Ulma
    Gerne knistere und summe ich mit. Glück auf meine Seite. Ein Versuch ist es Wert. Ich kannte die Bücher bis anhin nicht, weiss aber, dass meine Kinder sie fröhlichst in Empfang nehmen würden.
    Prächtigen Sonntag
    Die Baumhausfee

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  25. Was eine Entdeckung (kein Wunder bei einer Éva-Ulma-Kooperation)! Gerne würde ich für Michael die Lasagne kochen und mir aus seinem Leben erzählen lassen. Denn dass ihm gut zuhören ist, das erzählen seine Bilder und sein Interview!

    Bei *Herr Lavende* läßt sich übrigens 'gans' leicht die Brücke zur Homöopathie schlagen: ein Aspekt des Lavendels ist der Hochmut - der treffender nicht zu veranschaulichen ist...

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    1. upps : ich hänge ein *l* an den *Herrn LavendeL*!

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  26. Anonym11.5.14

    ich bin entzückt, die bücher sind wunderbar! und schwanke zwischen 6,7,8... und dem herrn wal. sehr herzlichen dank für´s finden!
    alja.born@web.de

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  27. danke für das schöne interview und die wunderschönen bilder, sie machen lust auf mehr und passen zum heutigen verregnetem tag bei dem schon jetzt gelesen und gekuschelt wird.
    liebe grüße, illa

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  28. Anonym11.5.14

    Liebe Ulma,

    mir kribbelt in den Fingern direkt alles von ihm zu kaufen. Aber ich über mich in Geduld und versuche die Spannung zu genießen. Und hoffe auf Glück bei der Tombola. Viele Grüße aus der Erlbruch-Stadt. Die Email sende ich Dir zu, falls ich ins Rampenlicht gerate (was eigentlich nie passiert).
    Danke für diesen tollen Tipp, bei Liekeland ist mir auch das Herz aufgegangen.
    Christiane

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  29. So schön, danke für das tolle Interview.
    Wünsche dir einen wundervollen Muttertag.
    Liebst Andrea

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  30. Wunderbar poetisch in Wort und Bild. Mir gefällt auch die Ruhe, die das Ganze ausstrahlt, trotz spannender und vielschichtiger Ideen keine der üblichen Reizüberfluter, sondern Raum zum Selberfühlen und -denken. Vielen Dank für den Tipp. Danke auch für deinen poetischen Block. Manchmal ärgert es mich ja, dass ich den nicht so locker, flockig konsumieren kann wie das meiste andere ;-)) Und dann bin ich sooooo froh, dass es Menschen wie dich gibt, die mich zum Nachdenken und wirklichen Einfühlen auffordern!!
    Mich würde am meisten die "Zugvögel" interessieren, da könnte ich eventuell mit den Kids in der Schule mal drüber philosophieren.

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  31. Muss natürlich "Blog" heißen und nicht "Block", ich Dummerchen ;-)

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  32. FEIN!....Und vielen lieben Dank fürs Finden und Erzählen.....ein großes Glück bist du liebe Ulma!

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  33. "Ein Ruksack voller Sand" - eines meiner Lieblingsbücher!

    LG,
    papillionis

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  34. liebe ulma, meine kinder und ich würden uns sehr über einen roher'schen augenschmaus freuen! liebe grüße julia :)

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  35. oh wie wunderbar! Danke fürs Teilen!

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  36. So ein interessantes Interview und tolle Illustrationen, danke Ulma, lesen bei dir ist auch immer gleich entdecken!
    Ich folge jetzt den Links und freu mich auf mehr von dem Illustrator und Autor,
    liebe Grüße von Tine

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  37. Ich bin völlig hin und weg von deinem Blog, habe dich gerade sofort meinem RSS Reader gefüttert und freue mich nun immer aktuell zu sehen was so von dir kommt :)

    Liebe Grüße
    http://sketchfetch.wordpress.com

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  38. Ach Du meine Güte, wie schön ist das denn, ich bin gerührt. So schöne Bilder, die sprechen ja schon ohne Text!
    Ulma: TooooLL
    Michael Roher, Michael Roher, Michael Roher,... Der Name ist gemerkt!
    Herzliche Grüße, Cora

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  39. So, nun habe ich mir Zeit genommen... Und es hat sich so gelohnt! Ich sympathisiere mit jedem gelesenen Wort. In den Bildern versinke ich. Erst gestern war ich ganz enttäuscht aus einem kleinen Buchladen hier vor Ort gekrochen (auch, weil H. genau dann zur Toilette musste und so zu wenig Zeit blieb, die kleine (aber auch nicht besonders schöne) Auswahl zu durchkämmen. Wäre eines der Bücher dort gestanden, ich hätte es sofoert mitgenommen. Auch für MICH. Und für das kleine Gipshandmädchen, das ja tobetechnisch in den kommenden Wochen ein wenig zurückstecken muss.
    Ganz herzliche Grüße, ich werde Ausschau halten (in einem anderen Buchladen), Marja

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  40. wie schön! und wie vielfältig. herr lavendel erinnert an den von mir hochverehrten wolf erlbruch. danke euch beiden für das tolle interview. immer spannend.

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  41. Was sitzen nur für Dödel in den Verlagen? Ich vermute, wie so oft denken die Verantwortlichen: Mir gefällt das schon, aber der Markt ist nicht da.
    HA! Alle wollen Michael Roher! (Ich auch...)

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  42. Anonym13.5.14

    Wunderschöne Bücher - danke für die Neuentdeckung.
    Wie gut, dass es Deinen Blog gibt...
    Grüße
    steffine

    stadtherz (ät) gmx.de

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  43. ganz zauberhaft!!! <3 lauramaria.haberkorn@gmail.com

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  44. Susanne15.5.14

    Oh das klingt soo schön, ich würde für meinen Kleinen auch gern ein so hübsches Buch gewinnen.

    susimuench(at)gm.de

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  45. Ich weiß nicht, wieso dieser Artikel bei mir durchgerutscht ist! Danke für das Erinnern heute!

    Dieser Herr Roher ist ja grundsympathisch! (wer Katzen, Kaffee und Wlad mag und noch dazu mein Jahrgang ist, ja, den kann ich nur mögen ;)
    Und diese Zeichnungen, ja, damit kriegt man mich! Ich mag ja die Verknüpfung von schönen Zeichnungen mit nachdenklichen Themen (Hr. Günther, Zugvögel) und für Kinderbücher bin ich eh zu haben. Für mich. Oder für meine niegelnagelneue Nichte.
    Sei lieb gegrüßt!

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  46. Oh, was für Augenschmaus für Grafikeraugen. Ich hüpfe leichtfüssig in den Lostopf!

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  47. So wundervolll! Ich liebe Illustrationen und Kinderbücher sowieso! :D Da mach ich gerne mit! :)

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  48. Schwer zu sagen, was hier sympathischer ist - Wort, Bild oder die Vorliebe für Pistazienpudding.

    Danke fürs Zeigen.

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  49. Auch wenn ich nicht am Gewinnspiel teilnehmen wollte, will ich doch sagen, was für ein tolles Interview und was für wunderbare Bilder. Ich werde auf jeden Fall nochmal durch seine Bücher stöbern. Bald gibt es hier nämlich Kinder im Freundeskreis. :)
    Hab einen großartigen Sonntag, liebste Grüße, Eva

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  50. Hach :-( Verpasst! So schade! Aber Danke für den zauberhaften Beitrag, ich bin hin und weg und bestimmt wandert demnächst ein Buch zu mir, bei soviel Schönem kann ich nicht anders ...

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danke für deine zeit.