8.9.15

tun. jetzt.



weil wir nicht genug sein können, die etwas tun, und weil es mir unter den nägeln und im herzen brennt und weil ich der überzeugung bin, dass das wahre surplus von kommunikationskanälen und virtuellen netzwerken darin besteht, wirklich wichtige angelegenheiten voranzutreiben und brauchbare ideen und sinnvolle initiativen zu unterstützen, und am allermeisten, weil es einfach eine selbstverständlichkeit ist, tue ich hier das, was ich an diesem ort beitragen kann, und habe ein paar links zu hilfsaktionen für flüchtlinge (mit österreich-schwerpunkt) zusammengetragen.

außer frage steht :: wir alle können etwas tun, jede_r einzelne von uns, und ich bin der ansicht, dass es in wahrheit keine frage der möglichkeit, sondern schlichtweg unsere pflicht ist, aktiv zu werden – im sinne von menschlichkeit und solidarität. go for it! jetzt.

hier gehts zur #bloggerfuerfluechtlinge-spendensammlung

für hilfe in österreich ::

zu refugees.at

➞ zur caritas-seite

zur initiative »RefugeeBuddy«

zu »Flüchtlinge Willkommen«

➞ noch mehr

drei links, die mir dania noch geschickt hat ::

#willkommenspaket

tragehilfen für flüchtlinge

gemeinsames wandern mit flüchtlingen

erweiterungen – bitte gerne.

danke.

und danke auch den schicksalhaften fügungen, die uns in die glückliche lage versetzen, diejenigen sein zu dürfen, die geben können.

Kommentare :

  1. Treffend gesagt!
    LG Jennifer

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  2. Ganz genau... ich helfe. jetzt. (eine Seite in D). Danke, liebe Ulma, und einen lieben Gruß nach Österreich - Ghislana

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  3. Das finde ich toll liebe Ulma. Ich sehe das genau wie du. Mich erschreckt ja eher wie ignorant die Leute diesem Thema gegenüber sind. Und dass es Bilder braucht wie dieses letzte Woche um Menschen überhaupt dazu zu bewegen etwas zu tun. Schön hast du das gesagt, mit unserer schicksalhaften Fügung, über das Glück, und das ist es wahrlich, nur Glück, dass wir diejenigen sein dürfen, welche geben können. Hier in der Schweiz scheint das den meisten Menschen gar nicht bewusst zu sein. Oder besser gesagt, wir leben hier in so einem Überfluss an Dingen, dass wir den Blick für das Wesentliche verloren haben. Wir diskutieren tatsächlich über 18 Flüchtlinge welche es letzte Woche in die Schweiz geschafft haben! Ich schäme mich für diese Haltung. Noch mehr rege ich mich über die Diskussion der Schlepper auf. Weil es wie immer so ist, dass wenn die Regierung versagt, den anderen der schwarze Peter zugeschoben wird. Ich habe viele Freunde welche genau auf diesem Weg in die Schweiz gefunden haben, damals im Balkankrieg. Und wenn ich mit diesen Leuten rede, dann stelle ich fest, dass wir in all den Jahren gar nichts gemacht haben, dass sich solche Tragödien nicht wiederholen. Es ist zum Schreien!
    Liebe Grüsse Nica

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  4. Du sprichst aus, was viel zu wenig gesagt und geschätzt wird: wir sind die, die helfen können. Tun wir´s!
    Ganz liebe Grüße
    Christiane

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  5. gut so!! und wichtig.

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  6. ja, lasst es uns tun. hier und jetzt.
    liebst andrea

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  7. wunderbare worte liebe ulma! danke dir! tun, in die hand nehmen.... so wichtig!

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  8. recht hast du. danke für deine worte.

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  9. Ja. Und getan.

    Danke dafür,
    Steph

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  10. Jawohl, Pflicht! Seh ich auch so! Und wenn ich mir das gerade in Wien so anschaue, mitten drin stehe, überwältigt bin auf allen Ebenen und in alle Richtungen kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass in dieser meiner Stadt am 11.10.15 irgendwer blau wählen könnte! (auch wenn ich weiß und fürchte...)
    Alles Liebe, Selina

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  11. Man nimmt es so gerne als selbstverständlich an, das gute Leben, das wir führen, weil wir hineingeboren wurden. Frieden, Menschenrechte, berstend volle Supermarktregale, ein Zuhause, genug Essen und Bildung für alle. In dieser Zeit wird einem erst wirklich bewusst, welches unglaubliche Glück wir einfach hatten, zur richtigen Zeit am richtigen Ort geboren worden zu sein. Dankbar, ja.

    Herzlich, Katja

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danke für deine zeit.