21.3.17

die gebrüder badeponcho


müdezufriedenes mummeln.
in dreieckskomposition.
wie es sich gehört für künstlerkinder.
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marginalie mit blickrichtungsblick für alle nlper*innen, deren ich definitiv keine bin ::
sie lügen nicht (zwingend). links nicht im bild :: der faxen machende monsieur.

{prologende}

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manchmal bleiben lücken im tag. die zum schlafen zu nutzen wäre zwar vernünftig, aber derartige vernunft ist nicht gerade mein steckenpferd. da gibt es verlockendere füllsel. nähen zum beispiel. zuletzt für meine 3 kleinen badefreunde zwergliche ruckzuckkuschelwarmtrockenhilfen.

so einfach — ich notiere ::

ein hand- oder badetuch (100 x 50 cm für den kleinen poncho // 140 x 70 cm für den größeren)
zwei gästehandtücher
ein stück bündchenstoff

aus den beiden gästehandtüchern eine kapuze genäht (das schnittmuster für die unsrigen lieferte der friis-hoodie fürs füchslein von dereinst). selbige auf ein handrespektivebadetuch gesetzt und finì. nochmal ganz genau erklärt, wie es geht, wird hier.

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hoch lebe die unvernunft!

{epilogende}

verlinkt mit :: creadienstag, HoT, DienstagsDinge, Kiddikram  


14.3.17

walnusszwieback



nomen non est omen. der schwindelt ein bisschen. walnusseinback eigentlich.

wie auch immer.

ulma :: »der ist so gut. da könnt ich echt süchtig werden.«
füchslein :: »ja. ich werd von dem auch tüchtig.«

wohlan.

3 eier mit 150 gramm staubzucker (oder weniger. wird durch die rosinen auch so sehr süß) schlagen. 240 gramm mehl einmengen. 200 gramm rosinen in lauwarmem wasser ein wenig einweichen, abseihen und gemeinsam mit 500 gramm walnusshälften (ja, tatsächlich 500 gramm), einer prise salz und etwas vanille einmengen. auf ein mit backpapier belegtes backblech sechs hohe striezel türmen und bei 180° etwa 20 – 25 minuten backen. noch warm in frischhaltefolie packen.

hält lang. so er hält.
zum schmausen in dünne scheiben schneiden. mit butter — oh yeah.